Die meisten kennen Kohlendioxid und das es zur Klimaerwärmung beiträgt. Kaum jemand weiß, dass Methan ein fünf-und-zwanzig mal stärkeres Treibhausgas als CO-zwei ist. Zu den größten Methanquellen der Welt zählen unsere Mülldeponien. Sonja Bohn, Biologin an der TU Darmstadt, hat einen Weg gefunden die Methanproduktion auf Mülldeponien drastisch zu reduzieren. Auf die Müllbergen werden Erdmaterialien aufgebracht. In diese siedeln sich dann Bakterien an die das Methan reduzieren. Die Idee ist nicht ganz neu. Schon seit ein paar Jahren ist diese Art des Klimaschutzes bekannt. Neu ist aber, dass verschiedene Abdeckschichten untersucht wurden. Daraus soll dann ein Leitfaden für Deponiebetreiber entstehen.